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Ausbildungsfördernde Aspekte von CoolCamels

Die Internetseite coolcamels.de oder coolcamels.at richtet sich an Kinder und Jugendliche in einem Alter ab etwa sechs Jahren. Nach oben hin gibt es keine Altersgrenze, denn viele Foren sind sicherlich auch für Jugendliche und junge Erwachsene durchaus noch sehr interessant.

Lernen Verantwortung zu tragen

Für jüngere Kinder steht vor allen Dingen die Sorge um das Wohlergehen des Kamels im Mittelpunkt. Das virtuelle Tier wird zu einem Freund, einem Weggenossen, für den man Verantwortung tragen muss. Dazu gehört es natürlich auch, das Tier regelmäßig zu besuchen, es zu füttern und sich um sein Wohlergehen zu sorgen. Kinder lernen so, Verantwortung zu tragen. Spielerisch erfahren sie, was es heißt, sich um ein anderes "Lebewesen" kümmern zu müssen. Andererseits müssen sie aber nicht die Konsequenzen fürchten, wenn sie dieser Aufgabe noch nicht gewachsen sind oder bald feststellen, dass ihre Leidenschaft doch anderen Dingen gehört.

Gemeinschaft erleben

Gemeinschaft erleben die Kinder in den Karawanen. Dort verfolgt eine kleine überschaubare Gruppe ein gemeinsames Ziel. Vielleicht die Schwärmerei für einen Fußballstar, für eine Musikgruppe oder für ein ganz besonderes Hobby. Die Kinder treffen sich mit Gleichgesinnten, lernen sich in die Gruppe zu integrieren, sich auch einmal unterzuordnen oder aber die Verantwortung als Karawanenführer für die ganze Gruppe zu übernehmen. Der ist nämlich unter anderem Ansprechpartner bei Problemen in dieser kleinen geschlossenen Gemeinschaft oder auch bei Verständnisproblemen auf den Seiten von CoolCamels.

Spiele fördern die Geschicklichkeit und die Geduld

Die vielen Spiele, die Kinder und Jugendliche auf CoolCamels nutzen können, regen die Fantasie an, fördern die Geschicklichkeit und die Konzentration in hohem Maße - vor allen Dingen aber auch die Geduld. Natürlich kann man mit dem Punkt "schneller lernen" seinem Kamel das ein oder andere Spiel rasch beibringen, aber - und so sind die Spiele zunächst einmal ausgelegt - lernt das Kamel eigentlich Lektion für Lektion jedes Spiel kennen. Und das bedeutet, dass das Kind lernen muss, nicht alles gleich und sofort haben zu können, sondern langsam, nach und nach.

Internetkommunikation lernen

Nicht unwichtig ist auch der Bereich der externen Kommunikationsmöglichkeiten auf den Internetseiten von CoolCamels, und zwar in einem geschützten Raum, der von Administratoren überwacht wird. Chat, 3-D-Chat, die Foren der Karawanen - Kinder und Jugendliche haben nicht nur länderweit, sondern grenzübergreifend die Möglichkeit, mit anderen Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten. Deutschland, Österreich, Luxemburg, die Schweiz, Italien, Liechtenstein, Belgien, Dänemark... die Liste der Länder, in denen Deutsch gesprochen wird, ließe sich beliebig erweitern.

Die Community mitgestalten

Natürlich sind auch die Kinder und Jugendlichen aufgefordert, für "ihre Community" Verantwortung zu übernehmen. Wer trotz strenger Kontrolle Einträge auf CoolCamels findet, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind, kann sich stets an das CoolCamels-Team wenden. Links für die "Meldung problematischer Inhalte" sind auf allen wichtigen Seiten der externen Kommunikation zu finden. Zudem werden die Kinder bei der Anmeldung zu diesem Forum speziell darauf aufmerksam gemacht, dass in Bezug auf "problematische Inhalte" auch ihre Mitarbeit sehr wichtig ist.

Zudem lernen die Kinder und Jugendlichen das Einhalten von Regeln, denn ohne die geht es auch in der virtuellen Welt nicht. Dazu gehört es unter anderem, höflich zu anderen Mitgliedern der großen Kamelfarm zu sein, bestimmte Ausdrücke nicht zu benutzen und vieles mehr. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird von der Gemeinschaft zunächst für eine bestimmte Zeit ausgegrenzt, kann aber auch ganz ausgeschlossen werden. Wer also Spaß und Interesse an den Inhalten von CoolCamels hat, wird sich sicher gern an diese Regeln halten.

Die virtuelle Welt auf spielerische Art und Weise kennen lernen

Nicht zu unterschätzen sind natürlich auch die Möglichkeiten, die virtuelle Welt des Internets auf spielerische Art und Weise kennen zu lernen und sich in ihr zu behaupten. Zum einen geht es dabei natürlich ganz einfach um den Umgang mit dem Computer, den natürlich auch Kinder erst erlernen müssen. Zum anderen erfahren sie aber auch Schritt für Schritt, welche Möglichkeiten das neue Medium bietet, zum Beispiel über die vielen Bereiche der externen Kommunikation.

Zahlungsmittel auf CoolCamels

Ein anderer Aspekt ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Offizielles Zahlungsmittel auf CoolCamels ist die Dattel, in deren Besitz man in der Regel mit ein wenig Geduld immer kostenlos kommen kann. Diese Datteln werden auf einem "Dattelkonto" verwaltet. Das Kind, kann immer sehen, wie viele Datteln tatsächlich noch auf seinem Konto sind und verantwortungsbewusst damit umgehen. Es muss abwägen, ob das ein oder andere Spiel mit Geduld erlernt werden soll (was keine Datteln kostet) oder ob die Ungeduld siegt und das Kind nun für das schnellere Erlernen der Spiele bereit ist, 2 Datteln "zu bezahlen". Das Kind wird nach und nach lernen, den Kosten-Nutzen-Effekt abzuwägen und seine "Datteln" sinnvoll einzusetzen, so dass es den größtmöglichen Effekt damit erzielen kann.



 


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